Christina Waist

"The Secret to Living is Giving"

Texte schreiben lassen

Wer ist Christina Waist?

Diesen besonderen Moment nutze ich gerne, um mich einmal persönlich bei Ihnen vorzustellen. Möglicherweise kennen Sie mich bereits aus einer vergangenen Zusammenarbeit, vielleicht sind Sie aber noch ganz neu hier und möchten wissen, wer im Hintergrund für diese Agentur überhaupt die Fäden zieht.

Mein Name ist Christina Waist, ich komme aus dem wunderschönen Kärnten in Österreich und bin 29 Jahre alt. Seit etwa 3 Jahren lebe ich in London, wo auch alles seinen Lauf nahm und mir die Chancen eröffnet wurden, damit ich genau an diesem Punkt, wo ich jetzt bin, sein darf. 

👉🏼 Gehen wir nun zurück ganz an den Anfang:

Ich bin in Klagenfurt in Kärnten mit meiner älteren Schwester und zwei liebevollen Eltern aufgewachsen. Ich war schon, seit ich überhaupt denken kann, ein sehr introvertiertes Kind und liebte es, stundenlang im Wald oder am schönen Wörthersee zu verbringen. Bereits zu dieser Zeit merkte ich, dass Gespräche mit anderen Menschen nicht so mein Ding waren, und ich am liebsten alles aufschrieb. Es fällt mir schwer, das zu beschreiben - doch konnte ich mich immer schon viel besser in geschriebenen, als in gesprochenen Worten ausdrücken.

Sei es, ein klärendes Gespräch nach einer Diskussion mit meinen Eltern, das erste „Ich mag dich“ an meine Jugendliebe oder ganz banal ein Tagebuch schreiben - alles fand stets in schriftlicher Form statt. Diese Verhaltensweise samt meiner Introversion machte mich bei anderen Menschen zwar nicht wirklich beliebt, was auch der Grund dafür war, dass ich nicht viele Freunde hatte. Doch zumindest hatte ich die Richtigen, die ich bis heute tief in meinem Herzen trage.

„Gute Noten werden mich später erfolgreich machen“

Aufgewachsen in einer Familie, die ausschließlich aus Ärzten und Krankenschwestern besteht, wurde mir schnell klar, je besser meine Noten sind, desto mehr werd ich später erreichen. Gesagt, getan. Ich brachte stets ausgezeichnete Noten nach Hause und alle waren happy. Außer mir selbst. Denn ich wusste trotz prima Noten nicht, was ich mit meinem Leben anfangen sollte.

In Österreich heißt es: Wenn du einen Titel hast, bist du was. Das musste man mir nicht zweimal sagen und ich bewarb mich nach der Matura (österreichisch für „Abitur“) direkt an der Alpen Adria Universität in Klagenfurt, um dort Angewandte Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Russisch und Wirtschaft zu studieren.

Doch weil ich dachte, je mehr Titel ich habe, desto erfolgreicher werde ich sein, legte ich noch einen drauf: Ich studierte zusätzlich Jus (österreichisch für „Jura“) und machte nebenbei eine Ausbildung in Ernährungspsychologie.  

Nach fast 10 Jahren Studium hatte ich drei Uni-Abschlüsse mit drei Titeln, aber 0 Euro auf meinem Bankkonto.

Und das für mich persönlich Schmerzhafteste war: Ich hatte noch immer überhaupt keinen Plan, was ich mit meinem Leben anfangen sollte und wo überhaupt meine Stärken lagen. Ich wollte, zum Leidwesen meiner Eltern, die mich unheimlich gerne als aufstrebende Juristin in einer großen Steuerkanzlei in Wien gesehen hätten,  weder als Juristin in einer Kanzlei arbeiten noch in Moskau wirtschaftliche Beziehungen abwickeln.

Letzteres hätte ich wohl nicht zu laut „denken“ sollen. Auf meiner verzweifelten Suche nach einem „erfüllenden Beruf“ landete ich im tiefsten Sibirien - in Omsk, einer Stadt an der Grenze zu Kasachstan. Ich dachte, vielleicht finde ich mein Glück ja in Asien. Ich besuchte die Pädagogische Universität und wollte es mit Deutschunterricht für Russische Studenten versuchen.

Die Lebensumstände in Sibirien waren nicht unbedingt das Gelbe vom Ei, trotzdem war es für mich eine sehr wertvolle Erfahrung, um aus meinem bequemen, introvertierten Nestchen zu hüpfen und langsam meine Flügel auszubreiten. Obwohl Sibirien wohnungstechnisch nicht so der Hammer war, fiel mir auf, dass ich mich plötzlich viel freier als in Österreich fühlte. Denn ich musste mein Leben selbstständig auf die Reihe bringen und keiner sagte mir, welchen gesellschaftlichen Standards ich mich anpassen müsste. 

Die Arbeit an der Österreichischen Botschaft erweckt den Wunsch nach Selbstständigkeit

Nach einiger Zeit verschlug es mich in die Ukraine - um ganz genau zu sein, nach Charkiw, der östlichsten Stadt der Ukraine. Dort arbeitete ich in einem Deutschzentrum und in einer Agentur für Solarenergie, wo ich für die Abwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen im deutschen Raum tätig war. Wie Sie sehen, ich landete also genau da, wo ich von Anfang an nicht hinwollte - daher achten Sie unbedingt auf Ihre Gedanken und Ihre Wortwahl, denn diese kreieren Ihre Realität! 

Nach einigen Monaten erhielt ich eine befristete Stelle an der Österreichischen Botschaft in Südafrika. Ich glaube, diese Erfahrung, die ich in Südafrika an der Botschaft sammeln durfte, brachte mir den größten AHA-Moment, der mein berufliches Leben später wesentlich beeinflussen sollte.

Ich möchte es kurz fassen: An der Botschaft merkte ich, dass ich frei sein möchte und das Angestelltenverhältnis nichts für mich ist. Ich möchte wachsen, mir immer wieder neue Ziele setzen und Menschen einen Mehrwert liefern. Ich packte also meine Sachen und zog direkt nach London, um mein eigenes Online Unternehmen aufzubauen und meiner Passion nachzugehen.

Von Südafrika nach London zum eigenen Unternehmen

Warum genau London? London bat mir damals mehr Möglichkeiten als Österreich. Zum einen sind die Prozesse in steuerrechtlicher und auch administrativer Hinsicht um ein Vielfaches einfacher. Meine LTD hatte ich ohne Wenn und Aber innerhalb von 5 Minuten über ein Online Formular um 13 Pfund angemeldet und schon konnte ich loslegen.

Zum anderen ist die Einstellung der Menschen in London viel offener als in Österreich. Gerade mit der Idee, ein Online Unternehmen aufzubauen, stieß ich in Österreich auf großen Widerstand. Nicht nur von meinen Eltern und den Menschen in meinem Umfeld, sondern auch von meinem Steuerberater, der mir nach der Vorstellung meiner Idee im österreichischen Dialekt antwortete: „Ein Tipp an Sie, bleiben’s bei Jus und oarbeiten’s in einer Kanzlei. Des mit dem Online Unternehmen wird nix. Des is nur a Trend jetzt, der so schnöll wiader weggeht, wie a kumman is!“

Die Antwort war für mich zermürbend und für meine Eltern bestärkend in ihrer Meinung, ich soll in Österreich bleiben und einen „sicheren“ Job in einer Kanzlei annehmen. Schließlich hatte mein Vater schon längst seine Kontakte eingeschaltet, damit ich bei einem seiner Freunde in Wien in einer großen Kanzlei beginnen könnte. 

Ich jedoch sagte mir innerlich: JETZT ERST RECHT! Ich werde es allen beweisen, dass ich mir meinen Traum vom Online Business verwirkliche und das mit einer Aufgabe, die ich liebe und Menschen einen Wert liefert. 

FIVERR eröffnet mir die Chance, vom Freelancer zum Unternehmer zu werden

Ich glaube, jeder Entrepreneur hat diese „eine“ Plattform, die ihm den Weg ebnet. Für viele ist es YouTube, für andere wiederum Instagram und für einige TikTok. Für mich war es Fiverr.

Ich werde Fiverr mein Leben lang dankbar für die Chance sein, die mir diese Plattform eröffnet hat. Obwohl ich es nie in Erwägung gezogen hätte, im Bereich Textgestaltung mein Unternehmen aufzubauen, wird mir rückblickend bewusst, dass dieser Weg genauso hat sein müssen. All die Hürden und Erfahrungen musste ich erleben, damit ich genau hier an diesen Punkt angelange. 

Wie anfangs erwähnt, hatte ich von klein auf Texte geschrieben. Ich startete also als Freelancer auf der Plattform Fiverr, um mir nebenbei ein wenig Geld zu verdienen, um meine Berufung zum Beruf zu machen, was zum damaligen Standpunkt noch (von mir angenommen) Ernährungs-Coaching war. Doch wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass die von mir ein gefühltes, halbes Leben lang gesuchte Berufung bereits direkt in meinen Händen liegt.

Ich merkte es jedoch relativ schnell, als ich nach über 1.200 erfolgreich abgeschlossenen Projekten durchwegs nur 5-Sterne-Bewertungen erhielt und meine Kunden auch regelmäßig zurückkehrten.

Daher übrigens auch der Name „Christina Waist“. Auf Fiverr war das damals mein Nutzername, mit dem ich meine Arbeit als Freelancer startete. Mein damaliger Fitness-Blog hieß „Waistlove“, daher der Nutzername Christinawaist. Dadurch, dass meine Kunden mich unter diesem Namen kennenlernten und mich auch weiterempfahlen, entstand daraus mein einzigartiger Künstlername ☺️.

Meine Werte, nach denen ich mein Business und mein Leben gestalte

„The Secret to Living is Giving“ - vielleicht kennen Sie diesen Spruch selbst. Wenn ja, dann wissen Sie auch sofort, dass ich absoluter Tony Robbins Fan bin. Es war im Jahr 2015, als ich das erste Mal Tony Robbins über YouTube gesehen hatte.

Immer wieder hörte und las ich seinen Namen, doch wusste ich nicht, wer genau dahinter steckt. Das sollte sich ändern, als ich dank meiner Neugierde sein Buch „Das Robbins Power Prinzip“ kaufte und dieses innerhalb von 2 Tagen verschlungen hatte. Mittlerweile habe ich das Buch bestimmt schon zehnmal gelesen und es ist neben dem Buch „Das Master Key System“ von Charles F. Haanel eines meiner absoluten Favorites. Diese zwei Bücher veränderten mein Leben schlagartig, denn sie brachten mir bei, dass ich der Meister und Gestalter meines Lebens bin. 

Zurück zu dem Zitat „The Secret to Living is Giving“. Tony Robbins hat mich dazu inspiriert, dass es im Leben nicht um Nehmen, sondern um Geben geht. Das trifft selbstverständlich nicht nur in spiritueller Hinsicht zu, sondern auch im Unternehmertum. Ich merkte das recht schnell bei meinen Kunden, aber auch bei meinen Mitarbeitern.

Darüber hinaus stellte ich auch fest, dass es mich selbst erfüllt, anderen zu geben. Mit meiner Arbeit als Ghostwriterin und Autoren Coach wurde mir bewusst, ich habe meine Erfüllung auf beruflicher Ebene gefunden: Ich leiste nicht nur irgendetwas, sondern etwas, das WERT schafft.

„Ihr Erfolg, ist mein Erfolg“

Umso mehr erfüllt es mich, wenn ich Updates von meinen Kunden erhalte, wie es bei ihnen läuft und wie sehr ich ihnen mit meinen Texten und meiner Unterstützung bei der Textgestaltung helfen konnte. Ich weiß heute also, es ist möglich, sich seinen Traum zu verwirklichen und eigene Grenzen oder die einem vorgegeben wurden zu überschreiten. 

Alles im Leben hängt auf eine Weise zusammen, auch wenn uns das im ersten Augenblick nicht so vorkommt. 

Glaubenssätze, die ich mir verinnerlichen konnte:

  • Die Hürden in unserem Leben halten für uns die größten Chancen bereit.
  • Wer sein Ziel vor Augen hat und wirklich daran festhält, wird auch ankommen.
  • Auch außerhalb der Box und als Querdenker können wir unseren Weg finden und Wertvolles schaffen.
  • Das Leben gibt uns nur soviel, wie wir auch meistern können.
  • Irgendwie wird alles immer gut für mich ausgehen (tat es bis jetzt auch immer!)
  • Dankbarkeit ist der Schlüssel zur eigenen Zufriedenheit.

Jeder Kunde und jedes Projekt sind eine neue wunderbare Herausforderung, an der ich persönlich sowie fachlich wachsen darf. Mittlerweile habe ich mit erfolgreichen Unternehmen wie Almaron, Talentmagnet, Filmmaker Marketing, Expipoint und DauHerkert zusammengearbeitet.  

In diesem Sinne danke ich meinen Kunden für ihr Vertrauen in mich und mein Team und freue mich auch Sie, falls wir uns noch nicht kennen, kennenzulernen. 

Ihre Christina Waist

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